Echte Crowd. Echte Innovation. Echte Erfolge.

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Reinhard Willfort

CrowdFundBeat.de Eric Schreyer, 20.01.2014 – “100 Prozent Crowd” lautet das neue Projekt des europäischen Crowdfunding Pioniers Reinhard Willfort. Gemeinsam mit seinem Team setzt er Maßstäbe: Ab 21. Januar kann sich jedermann durch den Erwerb von Genussrechten an der innovativen österreichischen 1000×1000.at beteiligen. Die Crowdfunding Plattform 1000×1000.at, die Ideenplattform Neurovation.net, die Grazer Innovationsschmiede ISN, der 1000×1000.at VIP-Club sowie die zum Jahresbeginn gegründete 1000×1000 Crowdbusiness GmbH rücken die echte Crowd in das Zentrum des Geschehens. Reinhard Willfort:

100 Prozent Crowd - Privatpersonen, die sich mit überschaubaren Beträgen an innovativen Lösungen beteiligen wollen, Unternehmer mit guten Ideen, kreative Mitdenker und kompetente Innovationspartner: Sie alle schaffen gemeinsam eine breit angelegte Basis für die Umsetzung und Verbreitung von Unternehmensideen.”

Startups und junge Unternehmen dürfen sich freuen. Es ist nicht nur das Geld, das sie zur Finanzierung innovativer Projekte von der Crowd bekommen. Die Crowd bewertet Ideen für Produkte oder Geschäftsmodelle und kann sogar bei deren Umsetzung durch Rat und Tat helfen. Erfahrene Investoren stellen ihre Netzwerke bereit, öffnen Marketing- und Vertriebskanäle oder stellen sich als Sparringpartner zur Verfügung, um neue strategische Ansätze zu evaluieren. Unternehmer, die 1000×1000.at entdecken, bekommen wesentlich mehr als nur Finanzierungsmittel. Crowdfunding, Co-Creation und Co-Working verleihen Innovationen mehr Stabilität und bessere Zukunftschancen.

Woodero ist erfolgreich

Im Dezember 2013 hat Woodero auf 1000×1000.at den österreichischen Crowdfunder Rekord aufgestellt: 177 Investoren beteiligten sich mit €166.950 an dem Startup des steirischen Anbieters funktionaler Tablet Cases. Diese Crowdfunding Kampagne entwickelte eine unerwartete Dynamik. Schon in den ersten drei Tagen beteiligten sich 11 Investoren mit €9.450, 47 Prozent des angestrebten Fundingziels von €20.000 waren dadurch bereits erreicht. Nach weiteren 10 Tagen war das Fundingziel überschritten und die Investitionsbereitschaft nahm anschließend erst so richtig an Fahrt auf.

1000×1000.at ist echtes Crowdfunding

Der hoch angesehene österreichische Computer-Mathematiker und Unternehmer Bruno Buchberger brachte es auf den Punkt: “Höchste Zeit, dass jemand Crowdfunding für unsere wilden Jungen auf die Schiene bringt. Danke!” Die Idee des Crowdfunding besteht darin, dass ein Schwarm von Menschen ein junges Unternehmen unterstützt. Im Idealfall wird dieser Anschub in direkter Form – von Person zu Unternehmer – gegeben, ohne den Einfluss von Intermediären. Dafür gibt es aber noch nicht die technischen Voraussetzungen. Das noch sehr junge Crowdfunding wird in den meisten Fällen über so genannte Plattformen abgewickelt. Diese Plattformen wählen in mehr oder weniger transparenter Weise aus den eingereichten Projekten diejenigen aus, die zur Finanzierung zugelassen werden. Außerdem organisieren sie die Zahlungswege zwischen Unterstützern und Unternehmen und sorgen dafür, dass die Unterstützer über den Fortschritt der jungen Unternehmen informiert werden. Auf diese Art und Weise übernehmen Plattformen die Rolle eines immer einflussreicher werdenden Intermediärs, der am Ende möglicherweise wieder zur Bank wird.

Co-Creation mit Georg Kalandra, 1000×1000.at

Dieser konzeptionellen Fehlentwicklung hat Reinhard Willfort von Anfang an entgegen gewirkt. Zuerst durch die Ideenplattform Neurovation.net und jetzt durch 100 Prozent Crowd. Seine Infrastruktur mildert den Einfluss der Plattform und reduziert sie auf ihre technische Funktion eines “Hub” für Ideen, Bewertungen, Kontakte, Kommunikation, Geld und vieles mehr. Das eigentliche Funding übernimmt der Schwarm, so wie es sein soll, um auch bei der Finanzierung von KMU und Startups gesellschaftliche Partizipation zu ermöglichen.

Unternehmer mit guten Ideen können durch 1000×1000.at wertvolles Risikokapital sammeln, ohne sich in die Abhängigkeit einzelner Investoren oder eines Plattform-Betreibers zu begeben. Bei 1000×1000.at sind gegenwärtig 945 Investoren registriert mit kumulierten 7.000 Jahren Geschäftserfahrung und mehr als €8,5 Millionen verfügbarem Kapital. 1000×1000.at erreicht mehrere Tausend kreative Querdenker, sowie ausgewählte Experten für Recht, Marketing und Innovation.

Wer Genussrechte erwirbt, ist an der künftigen Weiterentwicklung dieses Innovationsmotors beteiligt. Crowdfunding muss authentisch bleiben und von der Crowd selbst getragen und gesteuert werden! Am 21. Januar geht es los!

1000×1000.at Zur Förderung der Innovationskultur – Broschüre

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