DIHK warnt vor Bürokratie bei Crowdfunding Regulierung

dihk1CrowdFundBeat.de Eric Schreyer, 24.01.2014: Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnt angesichts europäischer und deutscher Regulierungspläne davor, die Vorteile dieses Finanzierungsinstruments durch zu viel Bürokratie zunichte zu machen. Der Zugang zur Schwarmfinanzierung müsse unkompliziert möglich bleiben. Es geht um den Spagat zwischen Schutz der Kleinanleger und Bewahrung des Innovationspotenzials. Der DIKH fordert:

 

  • Wichtigster Punkt: Der Zugang zu Crowdfunding muss unkompliziert möglich bleiben – und er muss den produktiven Wettbewerb der Plattformen und Projekte schützen.
  • Crowdfunding-Plattformen sollten über alle anfallenden Gebühren informieren müssen, die Zahlungsabwicklung garantieren und die Identität der Projektinitiatoren überprüfen. Das muss unbürokratisch vonstatten gehen, ohne unnötige weitere Angaben.
  • Eine weitergehende Verpflichtung der Plattformen etwa zur Beurteilung der Tragfähigkeit der Geschäftsmodelle wäre hingegen zu aufwendig und würde einen wichtigen Vorteil des Instruments, den unbürokratischen Finanzierungszugang, untergraben.
  • Die Europäische Kommission sollte sich dafür einsetzen, dass Crowdfunding in der EU grenzüberschreitend ohne administrative und rechtliche Hindernisse möglich ist.

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