Crowdfunding als Treiber von Low-Cost-Substitutionen

Crowdfunding substituiert etablierte Produkte

Quelle: Kampagnen-Video von Reflowster

CrowdFundBeat.de Eric Schreyer, 22.04.2014 – Viele Crowdfunding-Projekte ermöglichen kostengünstige Substitutionen für bereits in den Markt eingeführte Lösungen. Ein aktuelles Beispiel ist das  auf Kickstarter noch sieben Tage laufende Projekt Reflowster mit seinem Ziel, einen Toaster über eine spezielle Steuereinheit in eine kostengünstige Lötanlage zu verwandeln. Nun ja, dies ist ein ziemlich kleines Projekt, das die etablierten Unternehmen wohl kaum stören wird. Anders verhält es sich bei Micro, ebenfalls auf Kickstarter. 10.000 3D-Drucker zu jeweils $ 290 bedeuten immerhin einen entgangenen Umsatz in Höhe von $ 2,9 Millionen. Das ist kein Pappenstil.

Was bewegt diese Projektinhaber? Meistens kennen sie sich in den jeweiligen Märkten gut aus und sind mit den etablierten Produkten irgendwie unzufrieden. Oder es sind Kunden, die aus dem gleichen Grund aktiv werden. Wie auch immer: Etablierte Unternehmen kommen nicht länger umhin, Crowdfunding-Plattformen kontinuierlich zu beobachten, um herauszufinden, an welchen Stellen es Verbesserungspotenzial gibt.

Einige Good Practice Beispiele zu diesem Thema werden in der Veranstaltung »Low-Cost Innovation – frugale Innovationen als Weg zur Erschließung kostensensitiver Märkte«, die am 6. Mai am Fraunhofer IAO in Stuttgart stattfindet, gezeigt u.a. von Praxisreferenten der Unternehmen Accor Hospitality Germany GmbH, Mettler-Toledo AG und Kugler-Womako GmbH.

Fraunhofer IAO

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