Pecha Kucha – share & care

Ideen bewerten und mitmachen bei der Realisierung

Foto des Ideenwettbewerbs auf Neurovation.net

CrowdFundBeat.de Eric Schreyer, 06.05.2014 – Programmierbare Maschinen bestimmen nicht bloß unseren Alltag, sondern sogar unser Weltbild. Aber wir verstehen diese Computer sind. Für uns sind es Black Boxes. Aus der Sicht von aufgeklärten und mündigen Menschen scheint das ein unauflösbarer Widerspruch zu sein. Wie gehen wir damit um? Es gibt zwei Möglichkeiten: 1. Information, wie sie durch die Videoreportagen  Looking Into Black Boxes einer breiten Öffentlichkeit vermittelt werden soll. 2. Bewusstsein, dass unser Wissen erst dann nützlich wird, wenn wir dadurch unser Leben verändern. Ein wichtiger Schlüssel ist die Suche nach der Weisheit, also die Philosophie. Seneca: “Philosophie lehrt handeln, nicht reden”.  Der durch engagierte Bürger ehrenamtlich organisierte Treffpunkt Philosophie veranstaltet

Pecha Kucha – Future Night

Am 26. Mai ab 19.30 im Treffpunkt Philosophie Graz

können Sie Ihre Ideen für eine bessere Welt präsentieren.

Bis heute sind zehn spannende Ideen eingereicht worden: Reduktion statt Konsumation, Strom aus gemeinsamer Bewegungsenergie, Bildung für Politiker, ein vegetarischer Tag, ALL-INFO Region XYZ, Gemeinwohl Ökonomie Steiermark, Repair Café Graz, El Sistema, stoppen wir den Ökozid in Europa und share & care Modell etablieren. Jede Idee wird in wenigen Sätzen beschrieben, beispielsweise: “Die Share&Care Community beruht auf einem einfachen Prinzip: Teilen. Teilen – und das so, dass man sich dafür keinerlei Gegenleistung erwartet. Teilen & Helfen sind Grundprinzipen die in unserer konsumgesteuerten und profitorientierten Welt immer mehr untergehen. Aber auch das Bedürfnis dem entgegenzuwirken besteht: knapp 14.000 Mitglieder gibt es in einer dieser share&care FB Gruppen (Graz) bereits. Nachhaltig mit Ressourcen umgehen, jemanden helfen oder Wissen weiterzugeben ist eine erstrebenswerte Geisteshaltung die aus meiner Sicht durch Politik und Staat gefördert werden sollte: toll wäre nämlich dieses Netzwerk österreichweit zu etablieren und auch außerhalb von FB umzusetzen. Warum? Nicht jeder schätzt dieses Netzwerk – und die Frage ist wie nachhaltig dieses ist – bzw. ist es auch eine Frage der Benutzerfreundlichkeit. Im Stream der Gruppe geht viel unter. Zur Umsetzung benötigt man Software, Hardware und Leute die so etwas warten und moderieren.”

Jeder kann seine eigene Idee noch bis zum 7. Mai um 15 Uhr bei der österreichischen Ideenschmiede Neurovation.net einreichen! Das Schöne daran ist: Neurovation präsentiert nicht bloß, sondern fordert auch zum Mitmachen auf. Zu jeder einzelnen Idee gibt es die Funktion “Unterstütze Idee”. Wer den Link anklickt, kann zwei Fragen beantworten: Welche Kompetenzen bringst Du dafür mit? und Deine persönliche Nachricht an den Besitzer des Projekts. Das bedeutet: Wer eine Idee gut findet, kann sich an deren Realisierung direkt beteiligen. Co-Creation in Reinkultur. Es ist auch möglich, eine Idee nur zu “liken”. Außerdem kann man zu jeder  Idee sein Feedback abgeben, wie Hannes es getan hat: “Super Idee! Ich persönlich glaube ja, dass das Teilen der ganz große Trend der kommenden Jahre sein wird – in vielen Bereichen (Carsharing / Teilen von Werkzeugen / Gemeinschaftskühlschrank in einem Wohnhaus, wo jeder was reingeben kann, was er nicht mehr braucht – bevor es abläuft und unbrauchbar wird, kann es jemand anderer essen,…) Das fördert die Umwelt (weniger Ressourcenverbrauch), stärkt das soziale Miteinander (ist ja auch nett, jemandem zu helfen) – viele Dinge zu besitzen ist glaube ich vielen Leuten gar nicht mehr so wichtig – und auch nicht unbedingt notwendig für eine tolle Lebensqualität. Danke auf jeden Fall für den Link, da werde ich gleich reinsehen und mich anmelden.”

Neurovation.net

Wie schwarze Kisten unser Leben verändern

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