Posts Tagged ‘ partiarische Nachrangdarlehen ’

Regulierung des Crowdinvesting: Welches Interesse hat der Verband?

CrowdFundBeat.de Eric Schreyer, 08.08.2014 – Crowdinvesting-Plattformen befürchten rückläufige Erlöse, Startups verlieren eine unbürokratische Finanzierungsquelle und staatliche Aufsichtsbehörden möchten Kleinanleger besser schützen. Drei verschiedene Interessenlagen. Auf wessen Seite steht das German Crowdfunding Netzwork (GCN)? In seiner aktuellen Stellungnahme kommt das GCN zu folgendem Ergebnis: “Wir halten den vorliegenden Entwurf für nicht tragbar und erwarten, dass sowohl Exekutive als auch Legislative an dem Entwurf noch Änderungen vornehmen, um die Crowdfunding-Branche in Deutschland nicht zu gefährden. Dazu gehört: Ausweitung der Bereichsausnahme für Crowdfunding-Plattformen auf alle Formen der Finanzierung, insbesondere auf Stille Beteiligungen und Genussrechte. Erhöhung der Schwelle für die…

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Crowdinvesting: Regelungslücken schließen?

CrowdFundBeat.de Eric Schreyer, 06.08.2014 – Würde ein Kleinanleger auf die Idee kommen, einen Teil seines Ersparten in partiarische Nachrangdarlehen zu investieren? Wohl kaum. Schon die ungelenke Bezeichnung dieses Finanzierungsinstruments schreckt ab. Würde ein neu gegründetes Unternehmen seinen nahezu gesamten Kapitalbedarf bei einer unabhängigen wirtschaftlichen Betrachtungsweise als rückzahlbares Darlehen aufnehmen? Sicher nicht, denn die Fälligkeitstermine wären wie ein Damoklesschwert für das Startup, das in den Anfangsjahren nicht einmal wissen wird, wo es das Geld zur Finanzierung des Geschäftsbetriebs hernehmen soll. Warum werden trotzdem die meisten Startups, die sich für die noch junge Finanzierungsform des Crowdinvesting entscheiden, durch…

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Regulierung des Crowdinvesting wird verschärft

CrowdFundBeat.de Eric Schreyer, 28.05.2014 – Alles eine Frage der Zeit. Im Crowdinvesting sind Finanzierungsformen gebräuchlich, die durch eine Mischung aus Eigen- und Fremdkapital ganz individuell ausgestaltet werden können. Dieses sogenannte mezzanine Kapital hat für das Startup einen entscheidenden Vorteil: Der Investor wird nicht als Eigentümer am Unternehmen beteiligt und erhält weder Stimm- noch Einflußnahmerechte. Je nach individueller Mischung kann Mezzaninkapital eher als Eigenkapital beziehungsweise mehr als Fremdkapital zu betrachten sein. Bis Ende 2012 hat die Crowd in Form stiller Beteiligungen in Startups investiert. Stille Beteiligungen haben meistens Eigenkapitalcharakter und können steuerlich zu einer Mitunternehmerschaft führen, sodass…

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